Dank Jimmys Insiderwissen steuerten wir eine feine Beton-Mini-Ramp an, versteckt in einem lokalen Kos. Ein verrückter Ort zum Skaten, mitten in jemandes Haus, aber genau das machte es noch besser. Wir fegten die Steine weg, fuhren in der brütenden Hitze unsere Session, und schon bald sammelte sich ein Publikum um uns. Reno hielt die Zuschauer mit seinem Repertoire an smoothen Moves bei Laune, aber es ist nicht nur sein Skaten, das Leute anzieht. Zurück im Temple kippten wir ein paar kalte Drinks, und Reno ging auf die Bühne, um mit seiner Band zu jammen. Da „Taco and Tattoo Tuesday“ war, passte einfach alles zusammen: Skate, Bier und Musik – nur ein weiterer Tag im Büro.