In der Herberge aufzuwachen, unten am See, oben auf einem Vulkan, ist nicht nur ein ziemlicher Zungenbrecher, sondern auch ein ziemlich radikaler Ort, um aufzubrechen, wenn man die Flanken eines Lavafelds unter die Räder nehmen will.
Wir müssen erst im Zickzack durch eine Nadelbaumplantage, die auf Bali irgendwie völlig fehl am Platz wirkt, dann weiter an üppigen Marktgärten voller praller, reifer Roma-Tomaten vorbei, bis wir schließlich an einem Ort auftauchen, der so trostlos ist wie die dunkle Seite des Mondes. Scharfkantige, zerklüftete Felsen und eine von Buckeln übersäte Zufahrt führen uns über einen krummen Pfad, der schließlich in diesem Feld aus feinem, dunkelgrauem Bimsstein endet.
Es ist noch früh, und der Regen von gestern steckt noch in der porösen Schicht nach dem Ausbruch – der perfekte Teppich, um ordentlich darauf herumzubrettern. Alle ziehen einfach in unterschiedliche Richtungen los. Für jeden ist etwas dabei.
Zum Glück müsst ihr uns das nicht einfach glauben. Andre und Keli, unsere Deus Digital Documenters, waren vor Ort und haben den ganzen verdammten Trip aufgezeichnet. Cricket hat dann die letzten paar Wochen damit verbracht, diese kurze Version hier für euer Sehvergnügen zusammenzuschneiden. Schaut’s euch an.