In dieser Phase des Builds waren bei der Fertigung schon ordentliche Fortschritte gemacht worden. Das Scheinwerferteil fügte sich schön zusammen, ich musste nur noch die Zündung dorthin verlegen.
Andererseits erwies sich die Heckeinheit als etwas komplexer. Ein paar mehr Teile und einige sehr enge Winkel, die schwieriger zusammenzuschweißen waren; wie man sieht, kam am Ende alles sauber in Form.
Die Teile zusammenzufügen ist nur die halbe Arbeit; herauszufinden, wie man das Heck funktional abnehmen kann, um für den Service an die darunterliegenden Komponenten zu kommen, ist die andere Hälfte.
Ich musste die Seitenabdeckung anpassen und ihre Form leicht verändern, damit ich sie bei montiertem Sitz abnehmen konnte. Es wurde viel geschliffen und gefräst, bis ich endlich zu dem klaren, kantigen Schnitt kam, den ich im Kopf hatte.
Dann machte ich mich daran, die vorderen und hinteren LEDs an ihren Platz zu zeichnen — wir wollten etwas Cleanes, aber dennoch Einzigartiges.
Wir hatten unsere T’s gekreuzt und unsere I’s betüpfelt. Die Zeit war gekommen, alles ein letztes Mal auseinanderzunehmen und Kleinkram zum Lackieren, Pulverbeschichten, Verzinken zu schicken — was auch immer!
Meine finale To-do-Liste war bereit, sobald alle Teile wieder in Camperdown angekommen waren.
Fortsetzung folgt…
Worte von Jeremy Tagand








































